Ring of Skellig

 

Ring of Skellig
Ring of Skellig

Irland, die grüne Insel am westlichen Rand Europas, wo der warme Golfstrom für ein mildes Klima und eine üppige Vegetation sorgt: Hier findet man lebendige Städte voller gelassener, moderner Lebensart, auf Schritt und Tritt begegnet man den Zeitzeugen einer spannenden Vergangenheit und die einmalige Natur Irlands nimmt den Besucher in seinen Bann.

Im schönen und rauhen Westen Irlands kann man die keltische Seele des Landes entdecken.
Vor der Küste des County Kerry liegen viele Inseln. Das faszinierende Panorama, das Spiel des Lichts, die Kraft des tosenden Atlantik, die alles überragende Küstenlandschaft – südlich der Halbinsel Dingle, deren Historie eng in die gälische Mythologie eingebunden ist, verläuft „ The Ring of Kerry“. Die Nationalstraße N70 ist ein Küstenweg, der auf 179 Kilometern ein atemberaubendes Panorama bietet.
Mit Sicherheit ist man hier an einem der schönsten Plätze der Welt.Skelling Ringist im Verlauf der Panoramastrasse einer der faszinierendsten Abschnitte. Er verbindet Waterville, wo man die alten Ogam-Steine sehen sollte, mit Ballinskellings und Portmagee. „Ring of Skellig“ weiterlesen

Mit dem Wohnmobil in Irland unterwegs

Irland ist auch ein Paradies für Campingurlauber, die mit ihrem Wohnmobil oder Caravan die Insel bereisen möchten. Denn über die ganze Insel spannt sich ein gleichmäßig, dicht gewebtes Netz von Campingplätzen in reizvoller landschaftlicher Umgebung. Auf die Insel kommt man mit dem Wohnmobil natürlich nur mit der Fähre, aber nach dem etwas umständlichen Weg wird man durch eine einzigartig schöne Landschaft belohnt. Weite grüne Ebenen, sanfte Hügel und viele Seen prägen die Natur. Die gut ausgebauten und wenig befahrenen Straßen sind ideal, wenn man selbst als Fahrer diese Landschaft genießen möchte. „Mit dem Wohnmobil in Irland unterwegs“ weiterlesen

Blarney Castle

In dem kleinen irischen Dorf Blarney, das nur ein paar Kilometer von Cork entfernt ist, gibt es eine sehr interessante Sehenswürdigkeit. Blarney Castle ist eine mittelalterliche Burg, die hervorragend erhalten ist und heute als Touristenattraktion viele Menschen nach Blarney lockt.

Die Ursprünge von Blarney Castle lassen sich bis in das 10. Jahrhundert zurück verfolgen. In dieser Zeit entstand eine Holzburg, die zur Verteidigung eingesetzt wurde. Vermutlich handelte es sich um einen Wehrturm, wie er zu dieser Zeit in vielen irischen Orten existierte. Im Jahr 1210 wurde die Burg abgerissen. Sogleich wurde jedoch eine steinerne Burg errichtet, denn auch im 13. Jahrhundert gab es in viele Feinde, die jederzeit angreifen konnten. „Blarney Castle“ weiterlesen

Cliffs of Moher

Irland ist berühmt für seine sattgrünen Flächen und die interessanten Küsten. Ein besonderer Küstenabschnitt sind die Cliffs of Moher. Sie befinden sich unweit von Doolin im Südwesten des Landes. Die Steilklippen locken jedes Jahr viele Besucher an, die sich diese imposante Naturschönheit anschauen möchten.

Die Cliffs of Moher sind insgesamt etwa 8 Kilometer lang. Ihre Höhe steigt von Süden nach Norden von 120 Meter auf über 200 Meter an. Der höchste Punkt mit einer Höhe von 214 Metern ist in der Nähe des O’Brien’s Tower, eines alten Wachturms aus dem 19.Jahrhundert, und befindet sich etwa in der Mitte der Steilklippen. „Cliffs of Moher“ weiterlesen

Giant’s Causeway

Irland ist ein Land der Legenden. Viele Mythen und Geschichten werden bis heute erzählt und der eine oder andere Reisende mag vielleicht sogar einen Funken Wahrheit in den faszinierenden Anekdoten entdecken. Der Giant’s Causeway ist ein gutes Beispiel für einen Ort, der mit einem Mythos aufgeladen ist.

Der Giant’s Causeway befindet sich an der nordirischen Küste in der Grafschaft Antrim. Aus Basalt hat sich vor 60 Millionen Jahren ein spektakuläres Naturwunder geformt. Ein etwa 5 Kilometer langer Damm aus Basaltsäulen zieht sich entlang der Küste und reicht sogar ein Stück hinein ins Meer. Ursprünglich hat es sich um eine dichte Lavadecke gehandelt, die jedoch durch Abkühlung in etwa 40.000 Säulen zersprungen ist. „Giant’s Causeway“ weiterlesen

Rock of Cashel

Der Rock of Cashel ist ein Monument, das in der irischen Geschichte eine wichtige Rolle gespielt hat. Es befindet sich in der Nähe der Stadt Cashel in der Grafschaft Tipperary. Der Rock of Cashel ist ein Berg, der schon in der Antike bekannt war. Viele Legenden und Mythen ranken sich um diesen Ort.

Mit einer Höhe von 65 Metern ist der Rock of Cashel ideal für eine Burg. Aus exponierter Lage kann die gesamte Umgebung überwacht werden. Schon im 4. Jahrhundert hat es eine steinerne Burg gegeben. Das altirische Wort Caiseal bedeutet übrigens tatsächlich Steinburg. Schon früh war der Rock of Cashel der Königssitz der heutigen Provinz Munster. Ab dem 5. Jahrhundert war auch der Bischofssitz der Region an diesem sagenumwobenen Ort beheimatet. „Rock of Cashel“ weiterlesen

Bunratty Castle

Das Dorf Bunratty, das sich in der Grafschaft Clare in der Nähe von Limerick befindet, hat eine ganz besondere Attraktion zu bieten. Inmitten des Ortes steht Bunratty Castle, eine normannische Burg, die viele Besucher anlockt. Bunratty Castle hat eine bewegte Vergangenheit und ist auch heute noch ein äußerst imposantes Bauwerk.

Bevor das Bunratty Castle entstand, hatte der Platz bereits eine Geschichte als Wikinger-Handelsplatz hinter sich. Die erste Erwähnung in den schriftlichen Quellen stammt aus dem Jahr 970. Im 13. Jahrhundert entstand eine erste Holzfestung, die dem Normannen Robert de Muscegros als Verteidigungsanlage diente. „Bunratty Castle“ weiterlesen

Rock of Dunamase

Der Rock of Dunamase ist einer der berühmteste Orte in Irland. Er befindet sich in der Grafschaft Laois, nahe der Stadt Portlaoise. Auf den ersten Blick ist der Rock of Dunamase nur ein großer Hügel, aber unter der Oberfläche sind viele Ruinen und Momente versteckt. Die Geschichte dieses Platzes reicht bis in die Antike zurück.

Die erste Erwähnung in einer Schriftquelle ist auf das Jahr 140 v. Chr. datiert. Ptolemäus verzeichnet „Dunnum“ in seinem Kartenwerk. Alleine aus dieser Tatsache kann geschlossen werden, dass der Rock of Dunamase schon vor über 2000 Jahren ein wichtiger Ort war. Ansonsten hätte Ptolemäus keine Kenntnis von ihm besessen.

Die strategisch günstige Lage des Hügels war wohl von Beginn an der Grund dafür, dass dort Lager und Festungen eingerichtet wurden. Aus dieser exponierten Position kann die gesamte Umgebung kontrolliert werden. Wenn sich ein Feind nähert, kann er schon in der Ferne erkannt werden. Ein Überraschungsangriff ist damit nicht möglich. „Rock of Dunamase“ weiterlesen

Staigue Fort

Staigue Fort
Staigue Fort

Auf der Halbinsel Iveragh, unweit des berühmten Ring of Kerry, befindet sich das Staigue Fort. Dabei handelt es sich um ein Ringfort, das in der Spätantike entstanden ist. Es hat einen Durchmesser von ungefähr 27 Metern. Die Mauer hat z.T. eine Dicke von 4 Metern bei einer Höhe von etwa 5,5 Metern. Welchem Zweck das Staigue Fort einst diente, ist umstritten.

Es gibt nicht mehr viele erhaltene Ringforts in Irland. Das Staigue Fort ist in einem ausgezeichneten Zustand und vermittelt dem Betrachter einen guten Eindruck von der ursprünglichen Gestalt. Eine kleine Toröffnung muss durchschritten werden, um in das Innere zu gelangen. Dort findet man zwei Kammern, die in das Mauerwerk integriert sind. „Staigue Fort“ weiterlesen

Hill of Tara

Der Hill of Tara ist ein mythischer Ort in der Grafschaft Meath in der Republik Irland. Es handelt sich um einen Hügel, in dem diverse Monumente aus der Frühgeschichte zu finden sind. Auf den ersten Blick ist der Hill of Tara allerdings eher unscheinbar. Dennoch hat er sich zu einem beliebten Touristenziel entwickelt. „Hill of Tara“ weiterlesen