Die letzte majestätische Wildnis dieser Welt – Glenveagh National Park

Sonnenuntergang in IrlandAuf der ganzen Welt ist bis heute an auserlesenen Stellen die Wildnis spürbar, es sind Orte, bei denen man sich noch heute mehr und mehr vorstellt, man wäre der einzige Mensch auf dieser Erde. Eine der wohl schönsten und nahezu majestätischsten Fleckchen ist der Gleanveagh National Park – ein Naturpark in Irland, wie er kaum schöner sein könnte. Ländlich, einsam, uneben, gefüllt mit Klippen und nicht zuletzt eben auch reizvoll präsentiert sich der Nationalpark der Iren den Menschen.

Es sind Bilder, die in gewisser Art und Weise einen Hauch von Unantastbarkeit und nicht zuletzt aber nun einmal auch einen Eindruck der Ursprünglichkeit vermitteln. Das nordwestliche Gebiet Irlands wird so in erster Linie durch eine knapp 370 Kilometer lange Küstenlinie charakterisiert und noch heute handelt es sich hierbei einmal mehr um einen Landstrich, der weitestgehend unbewohnt ist.

Einer der wohl wichtigsten und zudem auch einzigartigsten Höhepunkte ist der Slieve League. In ganz Europa handelt es sich hierbei um die höchsten Klippen und so versprühen sie das Gefühl eines ganz besonderen Superlativs. Ödland, Torfmoore und die steilsten Berge Irlands prägen das Bild einer Wildnis, wie man sie in Europa nur noch selten findet. Noch heute sind sowohl bei dieser Küstenlinie als auch bei dem Glenveagh National Park eine der wohl schönsten und zudem vor allem einmaligsten Orte in Irland. Beide Gebiete sind zwar für den Tourismus zugänglich, werden jedoch aber auch vor den Menschenmassen geschützt. Immerhin handelt es sich hierbei um ein Gebiet, welches eines der wohl größten Erbe der Natur ist und dem demnach eben auch eine entsprechende Bedeutung zu teil wird.

Quellhinweise zu den Bildern: links: © Enrico Fischer / PIXELIO

Cork – Ein Jazzfestival, was der Himmel schickt

Das Beste von Irland

Nur wenige Tage bevor man sich in Irland in die wohlverdiente Winterpause verabschiedet, wird eine der wohl bedeutendsten Städte in Irland zu einem Gastgeber der ganz besonderen Art. Jahr für Jahr findet im Herbst in Cork das größte und eben auch populärste Jazz Festival des Landes statt. „Cork – Ein Jazzfestival, was der Himmel schickt“ weiterlesen

Zwei Schlösser die Geschichten erzählen

Küstenlandschaft IrlandZweifelsohne gehören Bunratty Castle und Blarney Castle zu den Sehenswürdigkeiten, die man auf einer Reise in Irland sehen muss. Es sind zwei Schlösser, die Tag für Tag ihre bemerkenswerte und zudem bedeutende Geschichte den heutigen Generationen preisgeben. Bereits der Dramatiker Oscar Wilde wusste die Bedeutung dieser Bauwerke zu schätzen und so fasst er diese in den verschiedensten Werken auf. Jahr für Jahr besuchen tausende von Menschen aus den verschiedensten Ecken dieser Welt Bunratty Castle und Blarney Castle.

Es ist vor allem Blarney Castle, welches sich in den letzten Jahren, als eine der wohl schönsten Sehenswürdigkeiten durchsetzen konnte. Zurückblickend auf eine 500 Jahre alte Historie durchlebte das Blarney Castle nicht nur Höhepunkte.
Doch es ist vor allem der Stein von Blarney Castle, der diese Menschenmasse ruft. Schon seit einigen Jahrzehnten ist dieser für eine heilende Wirkung bekannt. So sind es gerade einmal 127 steile Stufen bis zu dem wohl bekanntesten Felsstein dieser Welt. Laut den Aufzeichnungen wurde dieser bereits im Jahre 1314 nach Blarney Castle gebracht. Seinen Namen bekam das Schloss von der einstigen Königin Elisabeth I. verliehen.
Im 16. Jahrhundert soll Königin Elisabeth I. das Wort Blarney in das Englische eingeführt haben und so handelt es sich hierbei laut den Übertragungen um eine Reminiszenze des Lords von Blarney. Schon immer war dieser auf Grund seiner nahezu zuckersüßen Stimme und den verschiedensten Versprechen in Irland bekannt.
So soll der Lord von Blarney in dem 16. Jahrhundert die Königin mit den verschiedensten Versprechen überhäuft haben. Noch heute erinnert so das Schloss Blarney Castle an den einstigen Lord und die Königin.

Blarney Castle ist ein Schloss, welches Geschichten erzählt und die Besucher auf eine Reise durch eine berauschende Geschichte mitnimmt.

Quellhinweise zu den Bildern: links: © Sabivi / PIXELIO